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Newsarchiv

Siedlungsferne Umfahrung als Option


Nachdem der Gemeinderat zur geplanten Variante einer siedlungsnahen Umfahrung eine ablehnende Haltung eingenommen hat, hat er nun letzte Woche mitgeteilt, dass er die Umfahrung ersatzlos aus dem kantonalen Richtplan streichen möchte. Damit lehnt der Gemeinderat grundsätzlich jede Umfahrung ab.

 

Donnerstag, den 17. Februar 2011 um 00:00 Uhr

 

FDP Fällanden zur Energiepolitik

Letztes Jahr gab der Gemeinderat bekannt, dass die Energie- und Netznutzungspreise in Fällanden im Jahr 2011 um mehr als 20 Prozent steigen. Diese Preiserhöhungen haben die FDP Fällanden veranlasst, die Energie- und Strompolitik genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

 


Steuerfuss von Fällanden
unter Druck

Dank vorausschauender und sparsamer Finanzpolitik konnte Fällanden in den letzten Jahren den attraktiven Steuerfuss halten. Doch der Druck auf den Steuerfuss steigt:

 

9. Februar 2011

Parteiversammlung vom 9. Februar 2011

Im Zentrum der Parteiversammlung stand die Energie- und Strompolitik. Kantonsrätin Gabriela Winkler (FDP) und Jürg Kessler, Mitglied der Arbeitsgruppe "Strom" der FDP Fällanden, beleuchteten die energiepolitischen Herausforderungen im Kanton Zürich und in der Gemeinde Fällanden.

Unsere beiden freisinnigen Kantonsratskandidaten aus Fällanden, Thomas Wipfler und Rolf Rufer, stellten die FDP-Projekte rund um den Bürokratieabbau vor.

 


 

2. Januar 2011

 

Neujahrsapéro und Vernissage Neujahrsblatt

 

An ihrem Neujahrsapéro hat die FDP Fällanden am 2. Januar 2011 das Neujahrsblatt zur Entstehung des Wehrs am Glattausfluss präsentiert. Albert Gyr, Verfasser des Neujahrsblatts, führte die Gäste in die Geschichte des Wehrs ein. Lange Zeit wurde der Greifensee nicht reguliert. Dies wurde erst notwendig, als die Glatt 1889/90 um etwa einen Meter tiefer gelegt wurde. Der Grund zu diesem Eingriff waren die überall an den Flüssen angelegten Kleinkraftwerke. Die Betreiber schlossen sich zu Wuhrgenossenschaften zusammen und erwarben beim Kanton die Wassernutzungsrechte, so auch an der oberen Glatt. Im Jahr 1891 erfolgte durch die Genossenschaft die erste Eingabe zur Seeregulierung. 1912 wurde das Wehr fertig gestellt und diente dazu, den See wie einen grossen Mühleteich zu bewirtschaften. Das Wehr bestand, wie man heute noch sehen kann, aus einem Staustützenwehr (Fallenwehr), einer Schiffsschleuse und einem bogenförmigen festen Überfall, der eine Fischleiter aufwies. 1981 löste sich die Wuhrgenossenschaft auf und das Wehr und die Nutzungsrechte gingen an das Amt für Gewässerschutz und Wasserbau der Baudirektion des Kantons Zürich. Dieses unterhält heute das Wehr, bewirtschaftet es aber nicht. Seit keine Flusskraftwerke mehr am Unterlauf der Glatt im Betrieb stehen, ist dies hinfällig geworden. Der Energiehunger ist freilich weiterhin gewachsen, so dass heute wieder daran gedacht wird, Kleinkraftwerke zu bauen. So kann nicht ausgeschlossen werden, dass wieder Projekte eingereicht werden könnten. Allerdings sind die Stromerzeugungskosten durch solche Werke noch so hoch, dass in naher Zukunft nicht mit der Überflutung unserer Seewanderwege gerechnet werden muss. Ein ganz anderer Aspekt wäre es, wenn die Seeregulierung sich nicht nach der Energiefrage richten würde, sondern zur Verbesserung der Wasserqualität im Greifensee beitragen könnte.

 

2010


18 Dez 2010

FDP Fällanden zur Umfahrung

 

Soll das Zentrum von Fällanden weiterhin im Verkehr ersticken oder soll der Fällander Dorfkern durch die Realisierung einer Umfahrungsstrasse entlastet werden? Um diese Frage kommen die Behörden von Fällanden, die politischen Parteien und die Bevölkerung nicht herum.

 

Die FDP Fällanden setzt sich klar für eine Umfahrung ein. Nur so kann die Verkehrsproblematik im Dorfkern gelindert werden. Der Kanton schlägt vor, in einer ersten Etappe den wichtigsten Teil der Umfahrungsstrasse zu realisieren. Diesen Vorschlag gilt es im positiven und konstruktiven Sinne zu würdigen und die notwendigen flankierenden Massnahmen aufzuzeigen.

 

Die vom Kanton in Aussicht gestellte Umfahrungs-Lösung ist eine Chance. Es wäre falsch, diese Chance zu torpedieren. Die SP Fällanden hat die Schwierigkeiten aufgelistet, welche zu bewältigen sind. Diese Schwierigkeiten sind in der Tat erheblich. Sie sind aber kein Grund, die geplante Umfahrung in Frage zu stellen. Die SP nennt beispielsweise die negativen Folgen, die allenfalls bei einzelnen Verkehrsknotenpunkten etwa beim Schützenhaus oder beim Bruggacher entstehen könnten. Wer diese Strassen kennt, der kennt auch den täglichen Stau, die langen Wartezeiten, den Lärm und die Luftverschmutzung, welche im Zentrum von Fällanden durch den Verkehr verursacht werden. Die gegenwärtigen Unzulänglichkeiten sind weit grösser als sie insgesamt je bei einer Umfahrung entstehen könnten. Ist es nicht sinnvoll, allfällige Staus beim Schützenhaus oder im Bruggacher in Kauf zu nehmen, wenn dadurch weit grössere Staus im Wohngebiet und insbesondere rund um den Kreisel beim Fällander Zentrum vermindert werden können?

 

Der Verkehr durch Fällanden ist grösstenteils Regionalverkehr. Er fliesst vom Glattal nach Zürich, vom Zürcher Oberland durch Maur nach Dübendorf und Zürich Nord, von den näheren Zürichsee-Gemeinden nach Kloten, Wallisellen und Zürich Nord. Gegenwärtig durchfahren jeden Werktag gegen 30'000 Fahrzeuge den Kreisel des Zentrums Fällanden. Dieser Verkehr wird durch die Entwicklung des Glattals, von Zürich, Zürich Nord und der Flughafengemeinden noch zunehmen. Fällanden kann diesen Verkehr nicht verhindern. Fällanden hat nur die Wahl: Entweder wird der Verkehr durch den Bau einer Umfahrung sowie geeigneten flankierenden Massnahmen um das Zentrum von Fällanden herumgeleitet oder er fliesst weiter durch den Fällander Dorfkern.

 

Aus Sicht der FDP Fällanden ist eine Umfahrungs-Lösung dringender denn je. Unter der zunehmenden Verkehrslast im Fällander Zentrum leiden Bevölkerung und Gewerbe. Die Verkehrsprobleme mitten im Dorf sind auch ein klarer Standortnachteil unserer Gemeinde. Diesen zu beheben ist im Interesse der ganzen Bevölkerung.

 



14 Nov 2010

FDP Fällanden verlangt finanzpolitische Strategie und bessere Transparenz

 

An ihrer Parteiversammlung vom 2. November 2010 hat sich die FDP Fällanden mit den Geschäften der bevorstehenden Gemeindeversammlung befasst. Die FDP stimmt allen Geschäften zu. Im Zentrum stand der Voranschlag 2011 der Politischen Gemeinde und der Schulgemeinde. In beiden Voranschlägen zeigt sich, dass der Aufwand der politischen Gemeinde und der Schulgemeinde steigt, während der Ertrag zurückgeht. Der höhere Aufwand ist besonders auf den steigenden Personal- und Sachaufwand und auf ein höheres Investitionsniveau zurückzuführen. Der tiefere Ertrag ist vor allem auf den Wegfall der im 2010 ausserordentlich hohen Grundstückgewinnsteuer zurückzuführen. Entsprechend rechnet die politische Gemeinde mit einem Aufwandüberschuss von fast 2,5 Millionen Franken, die Schulgemeinde mit 0,48 Millionen Franken. Beide Gemeinden empfehlen, den Steuersatz beim jetzigen Satz zu belassen. Die FDP ist erfreut, dass der attraktive Steuersatz beibehalten werden kann. Die politische Gemeinde und die Schulgemeinde sind aber gefordert, rasch wieder ein ausgeglichenes Budget zu erreichen. Sonst drohen ein rascher Abbau des Nettovermögens und ein Anstieg der verzinslichen Verschuldung. Der Druck zu Steuererhöhungen würde stark steigen. Die FDP spricht sich konsequent gegen Steuererhöhungen aus. Deshalb fordern die Freisinnigen die politische Gemeinde und die Schulgemeinde auf, der Bevölkerung mit einer öffentlich zugänglichen finanzpolitischen Strategie aufzuzeigen, wie unter Beibehaltung des heutigen Steuersatzes der Aufwand an den erwarteten Ertrag angepasst wird. Es gilt dazu die geplanten Ausgaben und Investitionen auf ihre Notwendigkeit und Dringlichkeit zu überprüfen und notwendige Sparmassnahmen einzuleiten. Im Interesse der Fällander Bevölkerung und des Gewerbes wird die FDP die Finanzpolitik der Gemeinde weiterhin genau beobachten. Gesunde Finanzen und ein günstiges Steuerklima sind wesentliche Pfeiler für einen attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort Fällanden.

 



12 Nov 2010

Nein zur SP-Steuerinitiative, Nein zu höheren Steuern für Mittelstand und KMU

Für die FDP Fällanden ist klar, dass die Schweiz ein gerechtes Steuersystem hat. Wer mehr verdient, bezahlt mehr. Die Leute mit den höheren Einkommen und Vermögen zahlen einen grossen Teil der öffentlichen Leistungen. Das heutige System mit Steuerwettbewerb nützt allen Bürgerinnen und Bürger, denn Kantone und Gemeinden haben dank dem Wettbewerb den Anreiz, haushälterisch mit Steuergeldern umzugehen. Die SP-Steuerinitiative stellt das heutige System aufs Spiel. Sie hebelt den Steuerwettbewerb aus und erhöht unnötig die Steuern – so auch in Fällanden. Der Kanton Zürich und die Gemeinden müssten ohne Bedarf die Vermögenssteuern erhöhen. Das ist ein fatales Eigengoal. Wandern nämlich gute Steuerzahler ab, muss der Mittelstand für die Löcher in der Staatskasse aufkommen. Die SP-Initiative trifft nicht nur den Mittelstand, sondern auch KMU und Gewerbebetriebe. Eine Schreinerei, die über einen kleinen Maschinenpark verfügt, hat bald einmal einen Wert von 2 Millionen Franken. Der Inhaber zahlt Gewinn- und Kapitalsteuer im Unternehmen und Einkommens- und Vermögenssteuer. Die SP-Initiative will nun die Einkommens- und Vermögenssteuern erhöhen. Das schwächt die KMU empfindlich und gefährdet Arbeitsplätze. Die FDP Fällanden sagt dezidiert Nein zur SP-Steuerinitiative.

 



03 Sep 2010

Ein Ja für eine finanzierbare Lösung

 

Man kann nicht mehr Geld ausgeben, als man hat. Diese Binsenwahrheit gilt immer, auch für eine Versicherung wie die Arbeitslosenversicherung (ALV). Mit der geplanten Revision werden Einnahmen und Ausgaben wieder ins Lot gebracht; bei den Grundleistungen gibt es keine Änderungen. Eine massvolle Erhöhung der Beiträge, die gezielte Erhebung eines Solidaritätsprozents und Kürzungen werden den Schuldenberg von rund 7 Milliarden Franken in nützlicher Frist abbauen. Ein Nein zur Revision löst das Problem nicht, im Gegenteil, eine substanzielle Erhöhung der Lohnabzüge auf 2,5 Prozent wäre die Folge und dadurch eine einseitige Belastung der Arbeitnehmenden und der Wirtschaft. Die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft dürfen sich nicht verschlechtern, daher empfiehlt der Vorstand der FDP Fällanden ein Ja zur Revision der ALV einzulegen.


02 Jun 2010

Zur GV 2010 der FDP Fällanden

 

Als Einstimmung auf ihre diesjährige Generalversammlung besuchte die FDP die in Fällanden ansässige Firma Bucher Leichtbau AG. Das weltweit tätige KMU-Unternehmen stellt unter anderem für verschiedene Fluggesellschaften Bordküchen her. Und dies sehr erfolgreich. Wer hätte gedacht, dass rund 20 Prozent der Bordküchen auf Langstreckenfliegern aus Fällanden stammen?

 

Die eigentliche GV stand ganz im Zeichen der Erneuerung. Mit dem Beginn der neuen Legislaturperiode fand ein grosser Wechsel in den Gemeindebehörden statt. Die FDP Fällanden hatte zurückgetrene Magistratinnen und Magistraten zu verabschieden. Verdanken konnte die FDP das Engagement und die geleistete Arbeit von Christine Mäder (Gemeinderätin), Claudine Fehr, Kurt Gysi, Silvia Walser (alle Schulpfleger) und Lilo Lätzsch (RPK). Auch im Parteivorstand kam es zu einem Generationenwechsel. Ins zweite Glied zurückgetreten sind Thomas Lüthi (Präsident), Albert Gyr und René Lisi, deren Arbeit mit herzlichen Worten verdankt wurde. Die GV wählte mit Silvan Lipp den jüngsten Präsidenten in ihrer Geschichte. Ihm zur Seite stehen mit Tobias Diener, Lilo Lätzsch (Vizepräsidentin), Christine Mäder, Bea Seiterle und Heiner Stiefel ein erfahrenes Team.

 

Für eine liberale Schweiz

 

In seiner Antrittsrede erläutert Silvan Lipp die Gründe für sein Engagement für die FDP: Die Vision von Silvan Lipp ist eine Schweiz, die ihre freiheitliche und offene Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung bewahrt und auch in der heute globalisierten Welt mutig und eigenständig agiert. Die FDP ist für ihn diejenige politische Kraft, dessen Zielsetzungen eben diesen Vorstellungen am meisten entsprechen. Bezüglich der Schwerpunkte seiner zukünftigen Arbeit versprach er, nach bestem Können die Wahlversprechungen der Partei umzusetzen. Die FDP werde sich für gesunde Gemeindefinanzen und den Erhalt des attraktiven Steuerfusses einsetzen und aktiv an geeigneten Lösungen für das leidige Verkehrsproblem mitarbeiten.

 

Zum Schluss der GV haben die Mitglieder als Kantonsratskandidaten Rolf Rufer und Thomas Wipfler bestimmt und diese Kandidaten dem anwesenden Bezirkspräsidenten Markus Blass für eine gute Platzierung auf der Liste empfohlen.


07 Mrz 2010

Ein starkes Team für Fällanden!

 

Gemeindewahlen: Alle acht Kandidaten wurden erfolgreich in ihre Ämter gewählt!

 

Wir danken herzlich für Ihre Stimme!